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Yang-Stil-Tai-Chi-Chuan

Es gibt bekanntlich mehrere Tai-Chi-Stile, die auf unterschiedliche Familien-Traditionen zurückgehen.

Der meist praktizierte Taiji-Stil weltweit ist das Yang-Taijiquan. Ursprünglich von der Familie Yang verbreitet, gehören heutzutage die meisten Lehrer nicht zur Familie. Doch auch die Familie selbst hat sich in Clans zersplittert, die konkurrieren, unterschiedliche Stammbäume publizieren und keineswegs ein einheitliches Yang-Familien-Taijiquan praktizieren. Clans wetteifern um das "authentische", "traditionell" oder "originale" Yang-Familien-Erbe. Diese unübersichtliche Entwicklung und die verwirrende Genealogie über die Generationen hinweg macht zunehmend auch professionelle Lehrer ratlos. Es gilt, ihr Weltbild zu hinterfragen, denn die traditionelle Überlieferung enthält gravierende Irrtümer, Vorurteile, die nie korrigiert worden sind. Forschung und Faktencheck müssen stärker einbezogen werden - doch dem verweigern sich viele Lehrende des Yang-Family-Taijiquan immer noch. Als Argumentationshilfe und Orientierung im Dschungel der Stammbäume entwickelt der wissenschaftliche Arbeitskreis "Yang-Family-Taichichuan" im Taijiquan-Qigong-Bundesverband DTB sogenannte Familien-Soziogramme, die mit einfachen Pfeilen die herrschenden Bezieungen zwischen den Mitgliedern darstellen. Der DTB erläutert seine Vorgaben zur Zertifizierung und Akkreditierung auf seiner Homepage zur Akkreditierung.

Yang Jun - Yang Family Certification / Accreditation Germany

Yang Jun ist der einzige Vertreter der Yang-Familie, der noch Lehrgänge in Deutschland leitet - und das nur einmal jährlich. Diese werden vom DTB nicht anerkannt. Dr. Stephan Langhoff

"Yang-Family-Tai-Chi"

Es ist längst kein Expertise-Geheim-Tipp für Ausgewogenheit mehr: Wer wirklich sachgerechte, ungefilterte Informationen braucht, kann sich an das Hamburger "Tai Chi Zentrum Hamburg e. V. (TCZ)" und dessen "Deutsche Clearing-Stelle für Yang-Family-Taijiquan" wenden. Geschäftsführer Dr. Langhoff hat als Yang-Family-Taichi-Experte diese zentrale Doku-Stelle über Jahre kontinuierlich aufgebaut (s. "Digitate Daten-Drehscheibe Web-180"). Dabei werden zahlreiche Facetten des komplexen Themas  aus übergeordneter Perspektive nach Abwägung aller Fakten ideologie-frei präsentiert. Die Ausarbeitungen basieren auf den Vorarbeiten und Rezensionen der Arbeitsgruppen "Yang-Family-Protocol" und  "Clearing House for Yang Family Tai Chi". Der beachtliche Zuspruch zeigt den weiterhin großen Bedarf. Weiterlesen Yang-Family-Tai-Chi

"Yang-Family-Tai-Chi"

Es ist längst kein Expertise-Geheim-Tipp für Ausgewogenheit mehr: Wer wirklich sachgerechte, ungefilterte Informationen braucht, kann sich an das Hamburger "Tai Chi Zentrum Hamburg e. V. (TCZ)" und dessen "Deutsche Clearing-Stelle für Yang-Family-Taijiquan" wenden. Geschäftsführer Dr. Langhoff hat als Yang-Family-Taichi-Experte diese zentrale Doku-Stelle über Jahre kontinuierlich aufgebaut (s. "Digitate Daten-Drehscheibe Web-180"). Dabei werden zahlreiche Facetten des komplexen Themas  aus übergeordneter Perspektive nach Abwägung aller Fakten ideologie-frei präsentiert. Die Ausarbeitungen basieren auf den Vorarbeiten und Rezensionen der Arbeitsgruppen "Yang-Family-Protocol" und  "Clearing House for Yang Family Tai Chi". Der beachtliche Zuspruch zeigt den weiterhin großen Bedarf. Weiterlesen

DTB-Lehrerausbildung Qigong Tai Chi Kassel Dortmund Paderborn Essen Wuppertal

Tai-Chi-Lehrerin Petra berichtet über ihren Ausbildungsgang im berufsbegleitenden Block-System: Bericht "Der DTB-Alltags-Transfer": Lehrerausbildung Qigong Tai Chi Kassel Dortmund Paderborn Essen Wuppertal.

Innere Kraft, Resilienz-Training, Qi-Energie - wie findet man den  richtigen Lehrer?

DTB-Trainer Dr. Langhoff: Die Stärkung der "Inneren Kraft" ist ein zentrales Ziel chinesischer Gesundheitsübungen wie Taiji und Qigong. Entscheidend ist dabei für mich die Übertragbarkeit in den Alltag. Man kann auch von "Resilienz" sprechen. Damit wird eine physisch-psychische innere Kraft bezeichnet, die hilft, nach Schicksalschlägen oder Mißerfolgen nicht aufzugeben sondern wieder aufzustehen. In der Szene hört man es überall "Wer Tai Chi übt, erlangt die robuste Gesundheit eines Holzfällers, die Gelenkigkeit eines Kindes und die Gelassenheit eines Weisen". Das klingt gut und ist ja auch nicht falsch. Doch es gilt auch: Werbe-Versprechen chinesischer Meister zum Bereich "Qi-Energie" sollten stets kritsch betrachtet werden. Letztlich bilden sie mit ihrer Esoterik-Folklore eine fragwürdige Art "Lebenshilfe", die mit westlicher Erwachsenenbildung und Gesundheitsbildung unvereinbar ist. Hinter den Kulissen ihrer Narrative geht es durchweg um etwas ganz anderes. Ich habe aus den Fehlern meiner anfänglichen Naivheit gelernt und mich von mehreren meiner ehemaligen chinesischen Lehrmeister distanziert.

Der Weg zum erfolgreichen Training wird dabei insbesondere verbaut durch das, was ich gern "Beliebigkeit" nenne. Dahinter steht typischerweise "Nichtwissen-Wollen" oder "Nichtwissen-Sollen". Dieses typische Szene-Narrativ könnte man aufhübschend als "Professionelle Vagheit" bezeichnen. Überraschend für mich und deprimierend zugleich ist, daß ein Großteil von Praktizierenden genau solche "Infotainment-Erzählmuster" gut finden oder zumindest tolerieren. Bei der Lehrersuche geht es ihnen also genau genommen nicht um die "richtige Schule" sondern um die "für sie passende Schule". Quelle: Innere Kraft ("Qi") mit Tai Chi und Qigong.