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Gesundheitsförderung braucht immer auch begleitende Forschungsarbeit. Dazu gehören neben der Entwicklung eines eigenen ganzheitlichen Arbeitskonzepts u. a. zahlreiche Arbeitskreise, Fragebogenprojekte und Umfragen.
Die wissenschaftlichen Analysen
Ziel ist, die Qualitätsgemeinschaft stets auf dem neuesten Wissenstand zu halten! Dieser neueste Wissenstand und reichhaltige Erfahrungsschatz fließt natürlich auch in die Ausbildung ein und wird in zahlreichen Fachfortbildungen insbesondere an Lehrer und Auszubildende weitergegeben.
Der Deutsche Taichi-Bund setzt als einer der wenigen Anbieter konsequent westlich-wissenschaftlich geprägte Qualitätskriterien bei seiner Arbeit ein - u. a. durch Abschlussarbeiten von Unis und Hochschulen, Arbeitskreise, Recherche, Analysen, Bibliothek, Videothek und Rezensionen/Reviews. Dies ist ein Aspekt, der ihm große Zustimmung eingebracht hat. Durch ihre wissenschaftliche Herangehensweise und sportmedizinische Überprüfung leistet die Qualitätsgemeinschaft einen wichtigen Beitrag zur weiteren, dringend notwendigen Qualitätssicherung, Transparenz und Entmystifizierung der östlichen Übungen sowie zu ihrer wissenschaftlichen Abgrenzung zu Aberglauben, Effekthascherei und Unseriösen (s. qi-Kritik Qi).
Dieses Ressort ist eine der Stärken des Verbandes und umfasst Beratung, Austausch, Forschung und Weiterentwicklung.
In der amerikanischen Fachzeitschrift "Tai Chi Magazine" werden häufig exzellente Artikel zu Forschungen und kontroversen Standpunkten veröffentlicht. Die Erkenntnisse werden laufend in die deutschen Publikationen eingearbeitet.
Auf Treffen wird über Forschungen berichtet - hier über Traditionelle Chinesische Medizin.

Die Qualitätsgemeinschaft hat sich
bereits ab 1988 dafür engagiert, für alle Interessierten Arbeitskreise
für Tai Chi und Qigong in ganz Deutschland zu schaffen. Die Gemeinschaft ist im Laufe
der letzten Jahre für zigtausende Interessierter zur ersten und wichtigsten
Anlaufstelle geworden in puncto Seriosität, Qualität und Service. Die rege
Nachfrage und der imposante Ausbau zeigt, wie groß der Informationsbedarf
im Bereich Tai Chi und Qigong auch weiterhin ist und
Bislang wurden für Tai Chi und Qigong etwa 20.000 Beratungen durchgeführt, darunter bei den rund 500 namhaften Einrichtungen unserer Kooperationspartner. Hinzu kommen die vielen Fachberatungen von Journalisten und den Medien. Ziel ist, die Qualitätsgemeinschaft stets auf dem neuesten Wissenstand zu halten! Dieser neueste Wissenstand und reichhaltige Erfahrungsschatz fließt natürlich auch in die Ausbildung ein und wird in zahlreichen Fachfortbildungen insbesondere an Lehrer und Auszubildende weitergegeben. Darüber hinaus werden laufend Vorträge und Vorführungen durchgeführt.
Kontakte bestehen zu zahlreichen Universitäten im In- und Ausland.
So besorgten chinesische Universitäten dankenswerterweise etliche seltene Videos und DVDs aus dem Bereich Tai Chi (Taijiquan, Taiji) und Qigong.
Unsere Unterlagen werden vielfach genutzt für wissenschaftliche Arbeiten an Universitäten und Hochschulen (u.a. Universität Hamburg und TH-Darmstadt).
Auf zahlreichen Symposien/ Tagungen werden Erkenntnisse über Einsatzmöglichkeiten, Auswirkungen und Weiterbildungen recherchiert.
Auch bestehen Arbeitskreise zu Uni-Hochschulsport-Projekten mit Tai Chi und Qigong und zu Sport/ Fitness/ Frauen-Sport.
So gesehen präsentieren sich diese Gesundheitsübungen als Innere Kampfkunst.
Becker, M. u. a.: Qigong for school children – a controlled pilot study
(Abstract), in: Forsch Komplementärmed 7 (2000), S. 38
Chan, K. u. a.: A randomized, prospective study of the effects of Tai
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Hartman, C. A. u. a.: Effects of Tai Chi training on function and
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premenstrual syndrome: a randomized placebo-controlled study, in: J
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Lee, M. S. u. a.: Effects of Qi-therapy on blood pressure, pain and
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Lee, M. S. u. a.: Qi therapy as an intervention to reduce chronic pain
and to enhance mood in elderly subjects: a pilot study, in: Am J
Chinese Med 29 (2001), S. 237–245
Li, F. u. a.: Tai chi and self-rated quality of sleep and daytime
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Geriatr Soc 52 (2004), S. 892–900
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Li, M.; Chen, K.; Mo, Z.: Use of qigong therapy in detoxification of
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Quellen Stiftung Warentext zitiert nach
Quelle: www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Alternativmedizin-Vorbeugen-Tai-Chi/652677.html
Von Edzard Ernst
Skeptiker werden spätestens hier anführen, dass das alles ja recht und schön, aber eigentlich wenig verwunderlich sei. Jede Art regelmäßiger körperlicher Betätigung hat bekanntlich positive Effekte. Die Gretchenfrage ist daher, ob Tai-Chi besser ist als ein ganz gewöhnliches körperliches Training. Zu ihrer Beantwortung gibt es nicht gerade übermäßig viele Daten. Die meisten Studien zeigen jedoch keinen Unterschied zwischen Tai-Chi und konventionellen Trainingsformen. Mein Fazit lautet entsprechend, dass Tai-Chi zweifellos eine Reihe gesundheitsfördernder Wirkungen aufweist. Ob es dabei anderen Arten der regelmäßigen körperlichen Bewegung überlegen ist, muss derzeit offen bleiben.
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