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Tai Chi KampfkunstIn Kampfkunst-Schulen wird Tai Chi als "Innere Kampfkunst" bezeichnet. Auch der Begriff "Chinesisches Schattenboxen" ist vielen geläufig. Historisch bedingt kam es zu einer Vielzahl unterschiedlicher Stile und Schulen, die häufig mit spektakulären, geheimnisvollen Techniken werben. Die östliche Kampfkunst (Wushu, Wu-Shu) der alten traditionellen
Meister, der Kampfsport und die Selbstverteidigung spielen beim Tai Chi
Zentrum auf den ersten Blick eine untergeordnete Rolle. Satzungszweck der
Mitgliedsvereine ist ja grundsätzlich die Gesundheitsförderung. Dies stellt
sich aber bei näherem Hinsehen auch als Kampfkunst im weiteren Sinne dar, denn
gute Gesundheit fällt einem ja nicht ohne stetes Bemühen in den Schoß, sondern
muss sozusagen immer wieder neu erkämpft werden (s. Tai
Chi Kampfkunst Taijiquan Kampfsport Taiji). Aktuell: Foren, Blogs, Netzwerk-Bildung & Anleitungen leicht gemacht:
Tai Chi als "Innere Kampfkunst"Klassisches Tai Chi aus dem
Wudang-Gebirge - auch "Chinesisches Schattenboxen" genannt - basiert auf den
Prinzipien der Inneren Kampfkunst.
Inneres Tai ChiMancher in der "Kampfkunst-Szene" spricht von "Innerem Tai Chi", dass anders als das "Äußere Tai Chi" eine echte Innere Kampfkunst sei. Das dies auch durch häufige Wiederholung nicht richtiger wird, sondern höchst irreführend wirkt, wird von Experten illustriert. Tai Chi als KampfkunstIn der amerikanischen Fachzeitschrift "Tai Chi Magazine" werden häufig exzellente Artikel zu Forschungen und kontroversen Standpunkten veröffentlicht. Es werden die unterschiedlichsten Stilrichtungen und Schulen dargestellt. Die Erkenntnisse für "Innere Kampfkünste" werden laufend in die deutschen Publikationen eingearbeitet. Tai Chi Kampfkunst
Die Brüder Langhoff befassen sich seit 40 Jahren mit Kampfkunst. Bei den DVDs des Dachverbandes wird auch Kampfkunst als Partnerübung erklärt und demonstriert Tai Chi SelbstverteidigungForum für Innere "Kampfkunst" mit vielen weiteren Fragen und Antworten. Asiatische Kampfkunst/ Kampfsport/ Wushu/ KampfsportartInnere Kampfkunst und Gesundheitsförderung sind kein Gegensatz Aktuell: Foren, Blogs, Netzwerk-Bildung & Anleitungen leicht gemacht: Tai Chi als Kampfkunst und Selbstverteidigung der alten chinesischen Wushu-MeisterTai Chi stammt ursprünglich aus dem
Bereich der Kampfkünste und Selbstverteidigung
(wushu, martial arts). Östliche Kampfkünste mit ihren vielfältigen
Partnerübungen wurden
traditionell verstanden als ganzheitlicher, lebenslanger
Kampf-Weg zur inneren Reife,
auf dem der Schüler danach strebt,
sich weiterzuentwickeln, indem er sich selbst besiegt, um ein guter und
zufriedener Mensch zu werden. Es geht also nicht darum,
in der Kampfkunst Aggressionen zu
entwickeln oder Andere zu besiegen. Auch beim nur gesundheitlich
orientierten Tai Chi darf der traditionelle Kampfgeist des
Wushu nicht verlorengehen - wir
kämpfen sozusagen gegen innere Gegner. Dabei geht es u.a. um die
Auseinandersetzung mit eigenen Fehlern, Schwächen und Illusionen. Es gilt dabei
das chinesische Sprichwort: Andere zu besiegen ist leicht, sich selbst zu
besiegen ist schwer. Mit anderen Worten ist Tai Chi als
Kampfkunst ein
Übungsweg zur inneren Kultivierung des Menschen. Die Tai-Chi-Kampfkunst soll eine ständige,
geduldige Auseinandersetzung mit den eigenen Schwächen und Unzulänglichkeiten
sein, zu der selbstverständlich die Abwehr von und Schutz vor Krankheiten gehört.
Gesundheit stellt sich dem Asiaten so gesehen oft dar als Voraussetzung,
sich im Laufe seines Lebens zu einem guten und zufriedenen Menschen zu
entwickeln.
Dr. Langhoff plädiert für eine differenziertere Diskussion der Begriffe
"Äußere Kampfkunst" und "Innere Kampfkunst". Auf einer speziellen
Martial-Arts-Seite, die künftig noch erweitert wird erläutert er das Pro &
Contra dieser Fachbegriffe:
www.innere-kampfkunst.info . Webinfo Fachschule Ausbilder Tai Chi Selbstverteidigung:
Fajin
Dr. Langhoff und Meister Fu Shengyuan (Yongnian
Society) beim Tui Shou. Vorgelebt wurde diese Ganzheit aus
innerer Kampfkunst, Heilmethode und Selbstentwicklung anfang des Jahrhunderts
von dem legendären Meister Push Hands-Meister Yang Chengfu, dem Vater unseres
Lehrers Meister Yang Zhenduo. Auch der bereits erwähnte Meister Push
Hands-Meister Fu Zhongwen verkörperte diese Würde. Überzeugend lebte er vor, wie
Tai Chi den gesamten Lebensweg positiv gestalten und Lebensqualität und
Zufriedenheit nachhaltig steigern kann.
Jin ist freigesetztes Qi, die Manifestation der Inneren Energie Qi. Diese
durch langes Üben kultivierte Spannkraft oder "eigentliche Kraft" ist anders als
reine Muskelkraft. Dieser dynamische Effekt verbindet einerseits Muskeln, Sehnen
und Bändern mit der Körperhaltung und Lockerheit andererseits zu einer Ganzheit,
die in der Kampfkunst spektakulär zum Tragen kommt. Sie spielt auch eine große
Rolle in der Gesundheitsförderung. Info über Qi-Energie, Östliche Kampfkünste und
Gesundheitssysteme mit ihren vielfältigen
Techniken wurden
traditionell verstanden als ganzheitlicher, lebenslanger
Kampf-Weg zur inneren Reife,
auf dem der Schüler danach strebt,
sich weiterzuentwickeln, indem er sich selbst besiegt, um ein guter und
zufriedener Mensch zu werden. Es geht also nicht darum,
in der Kampfkunst Aggressionen zu
entwickeln oder Andere zu besiegen. Auch beim nur gesundheitlich
orientierten Tai Chi darf der traditionelle Kampfgeist des
Wushu nicht verlorengehen - wir
kämpfen sozusagen gegen innere Gegner. Dabei geht es u.a. um die
Auseinandersetzung mit eigenen Fehlern, Schwächen und Illusionen. Es gilt dabei
das chinesische Sprichwort: Andere zu besiegen ist leicht, sich selbst zu
besiegen ist schwer. Mit anderen Worten ist
östliche Kampfkunst ein
Übungsweg zur inneren Kultivierung des Menschen. Die Tai-Chi-Kampfkunst soll eine ständige,
geduldige Auseinandersetzung mit den eigenen Schwächen und Unzulänglichkeiten
sein, zu der selbstverständlich die Abwehr von und Schutz vor Krankheiten gehört.
Gesundheit stellt sich dem Asiaten so gesehen oft dar als Voraussetzung,
sich im Laufe seines Lebens zu einem guten und zufriedenen Menschen zu
entwickeln. Kungfu oder Gongfu ist ein Fachbegriff chinesischer Künste und wird gern
benutzt, um Perfektion zu bezeichnen. Gong – Zeit, Mühe, die zum Erlernen einer besonderen Fähigkeit aufgewandt
wird;
Fu – Mensch, Mann. Durch mühevolles, beharrliches Üben Meisterschaft, Fähigkeit
oder Können in einer Sache erlangen. Dieses muss nicht Kampfkunst sein, wie man
im Westen oft glaubt, sondern kann auch
Lehrvideos/ DVDs: Kampfkunst-Lehrvideo: Anwendung des "Schrägen Fliegens". Diese Figur
beinhaltet eine Drehung um 270 Grad. Auch auf diesen Arbeitsbereich der Qualitätsgemeinschaft wird
in den Medien vielfach hingewiesen, wobei immer der Bezug zur
Gesundheitsförderung herausgestellt wird. Jin ist freigesetztes Qi, die Manifestation der Inneren Energie Qi. Diese
durch langes Üben kultivierte Spannkraft oder "eigentliche Kraft" ist anders als
reine Muskelkraft. Dieser dynamische Effekt verbindet einerseits Muskeln, Sehnen
und Bändern mit der Körperhaltung und Lockerheit andererseits zu einer Ganzheit,
die in der Kampfkunst spektakulär zum Tragen kommt.
Mit exakter Bündelung der inneren Kraft kann man mühelos
Kerzenflammen löschen (Info Fajin) Meister Zhang Youquan demonstriert Push Hands/ Selbstverteidigung mit Dr. Langhoff
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